Systematische Produktentwicklung spiegelt Entwicklungsfreude wider

10.03.2021 Ein Blick durch die lichten Fensterfronten eines Kindergartens lässt immer erahnen, wie tief Kindergartenkinder gerade in ihre Spielwelten versunken sind: Kleine Abenteurer brechen zu neuen Expeditionen auf, probieren, verwerfen, ändern die Route, bis sie am Ziel sind. Und dann wird die Fahne gehisst. Geeeeeschafft!

Leicht und spielerisch? Von Expeditionen und Innovationen

Eine solche Szene ist übrigens auch bei CHRISTMANN + PFEIFER (C + P) möglich. Hier suchen tatsächlich auch erwachsene Entdecker von Berufswegen Neuland. Zum Beispiel im unternehmenseigenen Innovationsteam. Na gut, etwas zahmer geht es schon zu, wenn man beim Stahlbauer und Dienstleister für Industriebauten durch die Bürofenster linst. Kein Gewimmel auf dem Fußboden. Aber: Das Gewimmel hat nur den Platz gewechselt. In den Köpfen werden neue Abenteuer geplant und umgesetzt. Die Innovatorinnen und Innovatoren des Unternehmens dürfen, ja, sollen Neuland entdecken und neues Terrain abstecken. „Normalerweise geht es im Bau immer strikt nach Plan, alles ist akkurat vorgegeben und wird umgesetzt. Da ist Know-how und Erfahrung gefragt. Für neue Ideen und Strategien gibt es leider meist kein Know-how, sondern nur den eigenen Antrieb, um sie umzusetzen. So arbeitet unser Innovationsteam im Business Development, um genau diese neuen Wege zu finden und sie für C + P zu ebnen. Kreativität und Pioniergeist bestimmen unser Handeln“, erläutert Mark Althaus, Innovationsmanager bei C + P, das Vorgehen.

Vielfältig nutzbare Stahlmodule

Eine Methode, die sich bewährt hat. So entstand vor weniger als zehn Jahren ein leicht und schnell aufzubauendes Parkhaus, heute längst feste Größe im Produktkatalog des Unternehmens. Jüngstes Mitglied der Produktfamilie sind Modulbauten. „Nicht immer macht es Sinn, massiv und für die maximale Lebensdauer zu bauen. Manchmal ist es gar nachhaltiger und ressourcenschonender, auf sich wandelnde Anforderungen schnell eingehen zu können. Dafür ist die modulare Bauweise bestens geeignet. Und aus dem Stahlbau kommend sind wir von unserem flexiblen, aber doch langlebigen Material als Baustoff voll überzeugt“, konkretisiert Michael Penning, Vertriebsleiter der C + P Modulbausparte, die Ausrichtung. Und was ist aus Stahlmodulen denkbar? Alles! Mit Containern und Containercharme haben die neuen Objekte nichts gemein. Weder optisch noch in puncto Komfort. Modulbau eignet sich – das zeigt das Musterhaus am Firmenstandort in Angelburg – für Büros, Hotelgebäude, Wohnnutzung gleichermaßen. Aktuell wird für ein namhaftes Unternehmen ein Verkaufspavillon in Modulbauweise errichtet. „Und für uns sind vor allem auch Bildungsbauten ideale Nutzungen“, ergänzt Michael Penning.

Modular denken – in Modulen ausbilden: Bildungsbauten einer neuen Generation

Genau hier setzt CHRISTMANN + PFEIFER mit Modulbau-Lösungen für den Kindergartenbau an. Schnelligkeit, Kostensicherheit, Termintreue und Flexibilität sind dabei entscheidende Faktoren. Bei der Modulbauweise verkürzt sich die Bauzeit gegenüber der konventionellen Bauweise um bis zu 70 Prozent. Ein absolutes Plus für alle, die eine KITA bauen wollen, denn gerade da ist Zeit häufig ein entscheidender Faktor. Dank der industriellen Fertigung und der Just-in-time-Lieferung der Raummodule können Termine fest zugesagt werden. Ebenso wie die Kosten: C + P garantiert eine verlässliche Kalkulation mit Festpreis – unangenehme Überraschungen ausgeschlossen! Es gibt sogar eine modulare ErweiterungsKit(a): Ein Bestandsgebäude kann damit schnell und unkompliziert um Platz für eine Gruppe erweitert werden.

C + P sichert sich Platz unter den TOP 100 der Innovatoren im Mittelstand

Die Innovationen des Unternehmens klingen spielerisch. Dabei ist die Innovationskraft eine messbare Größe und längst wissenschaftlich und empirisch verbrieft. Das Innovationspotenzial von C + P wurde jüngst im Rahmen des Wettbewerbs zu Deutschlands TOP 100-Innovatoren untersucht und in den Kategorien Innovationserfolg, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung / Open Innovation sowie innovationsförderndes Top-Management bewertet. Und siehe da: C + P hat es unter die TOP 100 der innovativsten Mittelständler in Deutschland geschafft! „Unser Unternehmen wird bald 100 Jahre alt. Wären wir nicht schon immer innovativ gewesen, hätten wir über diese lange Zeit nicht bestehen können! Aber es tut gut, dies auch nachweislich demonstrieren zu können“, so der geschäftsführende Gesellschafter Rolf Heinecke.

Und so freut sich das Unternehmen über die aktuelle Auszeichnung. Und auf die nächsten KITA-Module, die beauftragt werden. Denn unter den Kindern, die dort auf dem Fußboden ihre Expeditionen beginnen, sind vermutlich auch die C + P-Innovatoren von morgen!

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Fotos:
Kita bauen in Modulbauweise? Vorteile wie Schnelligkeit, Kostensicherheit und Termintreue sprechen dafür. (Foto: C + P)
Kita-Anbau leicht gemacht: Das modulare Erweiterungskit von CHRISTMANN + PFEIFER vergrößert Bestandsgebäude schnell und unkompliziert um Platz für eine Gruppe. (Foto: C + P / Marc @ AdobeStock)




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